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Mais 2018 – Das Gute, dieser Satz steht fest,

ist stets das Böse, was man lässt

Wer kennt sie nicht – Die fromme Helene, Max & Moritz, Fips der Affe, Plisch und Plum – die berühmten Figuren, die von Wilhelm Busch erschaffen wurden. Gute und böse Menschen und Tiere gehören zu seinem schriftstellerischen Repertoire und seine Erziehungsmethoden und Lebenshilfen sind heute doch eher zweifelhaft. Wilhelm Busch lebte von 1832 bis 1908 und da waren diese Methoden wohl üblich.

Karl Hofmann liest Geschichten und Weisheiten aus dessen Feder und wird dabei tatkräftig am Klavier unterstützt von Klaus Reitz

Karl Hofmann: Er wurde 1953 in Nördlingen geboren. 1976 hat es ihn ins Rhein-Main-Gebiet verschlagen, wo er seinem Beruf als Bürokaufmann nachgeht. Seit März 1998 ist er Mitarbeiter der Bürgerhäuser Dreieich. Bereits seit 1986 ist er Mitglied der StudioBühneDreieich, wo er als Schauspieler und Regisseur erfolgreich ist. Er rezitiert seit 1995 mit verschiedenen Partnern Geschichten und Gedichte unter anderem bei der Dämmerstunde“ in der Bücherei Sprendlingen sowie im Maisfeld in Götzenhain und diversen Kulturhäusern. Seit Jahren moderiert er auch Konzerte, gibt Theaterkurse in der VHS Dreieich und VHS Langen und führte 2012 bei den Owwedälern (Mundarttheater) Regie. 2017 inszenierte er auf dem Lindenplatz in Sprendlingen zum 40jährigen Stadtjubiläum der Stadt Dreieich ein Theaterstück.

Klaus Reitz: Geboren wurde er 1965 in Dreieich. Schon früh erhielt er eine Ausbildung am klassischen Klavier und wurde danach staatl. geprüfter Kirchenorganist. 15 Jahre wirkte er in einer Bigband und einer Rockformation mit.  Klavierbegleitungen von Sängern und Sängerinnen der Oper Frankfurt und der Musikszene runden sein Können ab. Seit 2002 begleitet er musikalisch die StudioBühne unter anderem mit Eigenkompositionen.

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