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Burgfestspiele 2015 – Rainald Grebe & Die Kapelle der Versöhnung

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Datum:
3. August 2015 20:00
Preis:
ab € 28
Ort:
Burg Hayn
Fahrgasse 52, Dreieichenhain
Kategorie:
AktuellesBurgfestspieleKabarett & ComedyKonzerte

rainaldgrebecopyrightgesasimons2Sommer Spezial

Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung plus 2 Damen reisen durch den Sommer 15, haben alte und neue Hits im Gepäck und packen die Badehose aus. Das Wetter ist immer gut und die Stimmung dementsprechend. Was gespielt wird entscheidet die Band kurz vorher und vielleicht darf sich das Publikum was wünschen. Vielleicht sammeln wir auch noch Musiker ein, die an der Straße stehen und mitkommen wollen, dann haben wir noch mehr Gäste und Instrumente. Hauptsache wir kommen zusammen. Wir sehn uns.

über Rainald Grebe

Rainald Grebe (geb. 1971) betätigt sich seit 1989 als Autor, Dramaturg, Schauspieler, Regisseur, Comedian und Liedersänger. Er stammt aus Köln und machte sich Anfang der neunziger Jahre in die neuen Bundesländer auf, um seine künstlerische Karriere zu verfolgen. Von 1993 – 1997 studierte er in Berlin an der „Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch“ und schloss erfolgreich mit einem Diplom im Fach “Puppenspiel“ ab.

Nach legendären Bühnenauftritten beim Quatsch Comedy Club in Hamburg fand der Künstler im Jahr 2000 seinen festen Platz als Dramaturg, Schauspieler und Regisseur am Jenaer Theaterhaus. Thomas Hermanns produzierte mit ihm 2002 eine eigene Rainald-Grebe-Varietyshow „Immer wieder sonntags“ im Hamburger Schauspielhaus und begrüßte den Quatsch Comedy Liebling immer wieder im Liveclub in Berlin. Im Theaterhaus Jena fand regelmäßig „Die Falkenhorst Show“ von und mit Rainald Grebe, René Marik und Gästen statt.

Nach der Auflösung des Ensembles im Theaterhaus Jena begann Grebe im Herbst 2004 sein erstes Soloprogramm „Das Abschiedskonzert“ auf deutschen Kleinkunst- und Theaterbühnen zu spielen.

Anfang 2005 hatte Rainald Grebe das Alleine-Touren satt und gründete die „Kapelle der Versöhnung“. Seitdem hat er insgesamt acht Bühnenprogramme entwickelt, zum Teil gemeinsam mit der Kapelle der Versöhnung, zum Teil als Solist.

Rainald Grebes Debütroman „GLOBAL FISH“, eine verstörende Reisegeschichte über die sieben Weltmeere, erschien im Februar 2006 beim S.Fischer Verlag. Eine auf 7 Stunden gekürzte Hörbuchfassung (Interpretation und Musik: Rainald Grebe) erschien im November 2007. Im April 2010 veröffentlichte er mit „Die besten Lieder meines Lebens“ seine erste lang erwartete DVD , welche in den deutschen Comedy-Charts auf Platz 1 einstieg. Die „Kapelle der Versöhnung“ wuchs in 2010 zum „Orchester der Versöhnung“ und präsentierte diesen „pompösen schäbbigen Zirkus“ im Oktober 2010 im Admiralspalast, Berlin, später dann bei mehreren Deutschlandtournee. Rainald Grebe entwickelt und Inszeniert seine eigenen Theaterstücke u.a. am Maxim Gorki Theater Berlin, Centraltheater Leipzig, Thalia Theater Hamburg, Staatsschauspiel Hannover, Schauspiel Köln.

 Veröffentlichungen:

„Das Abschiedskonzert“, 2 CDs, 2004 bei WortArt, Köln.

„Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung“ 1 CD, 2005 bei WortArt, Köln.

„Global Fish“, Roman, bei S.Fischer Verlag, Frankfurt 2006.

„Das grüne Herz Deutschlands“ Songbook, März 2007 bei S.Fischer Verlag, Frankfurt „Volksmusik“, 1 CD, Mai 2007 bei Versöhnungsrecords „Das Robinson Crusoe Konzert“, 1 CD, September 2007 bei Versöhnungsrecords „Global Fish“, Hörspiel, 6 CDs, November 2007 bei Versöhnungsrecords „1968“, 1 CD, September 2008 bei Versöhnungsrecords „Das Hongkongkonzert“ CD September 2009 bei Versöhnungsrecords „Die besten Lieder meines Lebens“ DVD April 2010 bei Versöhnungsrecords „Rainald Grebe & Das Orchester der Versöhnung“ 1 CD, Februar 2011 bei Versöhnungsrecords „Das Rainald Grebe Konzert“ 1 CD, Oktober 2012 bei Versöhnungsrecords „Rainald Grebe & Das Orchester der Versöhnung – Berliner Republik“, 2 CDs, April 2014 bei Versöhnungsrecords

Ehrungen: Prix Pantheon 2003 Jurypreis / Kleinkunstfestival Die Wühlmäuse Berlin 2004 Jury- und Publikumspreis/ „Der Wesemann – Preis für Ereignisproduzenten“ Berlin 2004 / Preis für junge Songpoeten der Hanns Seidel Stiftung, München 2005/ Deutscher Kleinkunstpreis 2006 Förderpreis der Stadt Mainz / Bayerischer Kabarettpreis 2009 Sparte Musik / Deutscher Kleinkunstpreis Sparte Chanson 2011/

 Pressestimmen:

„Seine Komik ist ein intellektueller Kollateralschaden auf dem Kriegspfad gegen die Einfältigkeit. Der Grebe 2012 vertieft das Renommee eines unglaublich innovativen Unterhalters.“ (Allgemeine Zeitung Mainz, Feb 2012)

„Irgendwie scheint die Logik seiner Gedanken nie von dieser Welt zu sein. Doppelbödig ist das alles nicht – mindestens sieben Böden lassen sich vermuten. Wie falsches Leben im falschen funktioniert – bei ihm erhaschen wir eine Ahnung davon.“ (Thüringer Allgemeine, Feb 2012)

„Absolut beeindruckend, wie Rainald Grebe im einen Moment krass überzeichnet, und beinahe im selben Augenblick tief berührt.“ (Siegener Zeitung, Jan 12)

„Und weil sein Ego-Trip auch eine Generationenbeschreibung ist, finden sich so viele im Publikum in ihm wieder und bejubeln ihn – nicht zuletzt wegen seiner kleinen, aber scharfen politischen Spitzen.“ (WZ, Jan 12)

„Es gibt Kabarettabende, da weißt du nach zwei Minuten, dass es wieder gut wird.“

(Nürnberger Nachrichten, Juni 2012) „Geniale Verschmelzung von Text, Musik und deklamatorischer Wucht“ (Kölnische Rundschau, Juli 2010)

„Eine Mischung aus Udo Jürgens und Helge Schneider. Genial!“ (Stern, April 2010)

„Grebe besitzt ein immenses Gefühl für Dynamik und Dramatik, Bühnenelemente, die er gnadenlos auszuspielen vermag.“ (Plärrer, Nürnberg, April 2010)

„Kabarett in gut. Ja, so was gibt’s. Markenzeichen: aufgerissene Augen. Zwischen der Bissigkeit Wiglaf Drostes, der Eloquenz Dieter Nuhrs und der Romantik Funny Van Dannens.“ (Intro, April 2010)

„Bei Grebe…ist das Abseitige Programm. Und wie er mit Kalauern und Sottisen, höherem Blödsinn, schwarzem Humor und Schlagerverhohnepipelung die hohe Kunst der Komik variiert, hat Klasse.“ (FAZ Mai 2009)

„Zurzeit scheint er an allen Ecken und Enden zugleich zu brennen. Grebe, seien Sie bitte gut zu sich! Wir brauchen Sie.“ (Die Welt, Mai 2008)

„Wer ist schuld, dass uns diese Granate jahrelang vorenthalten wurde?“ (Süddeutsche Zeitung Februar 2007)

„Eine unbeschreibliche Melange aus Balladen, die er selbst fulminant am Flügel begleitet, und absurden Betrachtungen“ (tz München, Februar 2007)

„Grebes Heimat ist zweifellos die Bühne, und sollte er auf einer in Ihrer Nähe zu sehen sein: Gehen Sie schnell hin!“ (Titanic, April 2007)

„Lyrik mit Heimtücke … sublimer Blödsinn mit wetterfester, tragischer Grundierung.“ (Der Spiegel im März 2006)

„Hier steht ein Ururenkel des Dadaismus auf der Bühne, ein kluger Kindskopf, der sämtliche Erwartungen bricht.“ (Kölner Stadtanzeiger, Oktober 2004)

 www.rainaldgrebe.de

Preisstaffel 2: 28/ 33/ 28/ 43 € Endpreis